Frieden ist oft nur ein Wort, was nicht verstanden wird ist, dass Frieden keine Handelsware ist,

Kunstwerke, Malerei und Texte

Bild 1427 medial gemalt

Text zu Bild 1427 Eitempera Malerei, Größe 50 x 60 cm

Dieses Bild im Original in der Größe 50 cm x 60 cm in Eitempera Technik entstand im Monat April 2020 mit der dazugehörenden Botschaft, gegeben aus der Geistigen Welt.

Als Hinweis, als Hilfe für die jetzige und kommende Zeit.

Vieles, was geschieht jetzt auf dieser Erde hier, jetzt in dieser Zeit, die tragbar so schwer, sehr schwer für viele ist. Doch nicht alleine für ein Menschsein, auch Tiere und die Natur ganz allgemein kommen in Bedrängnis, in Not, wo es so oft dann ist, ein Leben, ein wirklich lebenswertes Leben, ist möglich nicht. Menschen, Tiere, die Natur stehen jetzt vor Problemen groß, sind angekommen an dem Punkt, der angesagt schon lange ist. So oder so angesprochen, prophezeit von vielen geworden ist, auf taube Ohren sozusagen weltweit oft gestoßen ist. Augen nicht sehen wollten, was auf dieser Welt geschieht, wie Änderungen weltweit zeigen sich. Doch die Erde alleine nicht mit alledem, was auf und in ihr existiert, auch um sie herum bis in ferne Welten zeigen die Symptome sich, die zeigen auf, was gelebt von Menschen aus Macht, aus Gier nach mehr und mehr verursacht wird, von Menschen auch, die so wie du, wie ich bewusst oft dem nicht sind, wie gelebt, gedacht von ihnen wird. Unbewusst dem folgen, was propagandiert, angepriesen wird; leben wollen, egal wie es zu erreichen ist, was dann als Erfolg bezeichnet auf dieser oder jener Ebene wird.

Kinder, kaum dass sie auf Erden sind, auf Erfolg programmiert, gar wie eine Maschine, die zu funktionieren hat, mehr und mehr auf dieser Erde zu finden sind.

Mensch, wirklich menschlich sein, wo Achtsamkeit großgeschrieben ist, liebevoller Umgang, eher belächelt wird,wer nicht mitspielt in einem Spiel, wo wichtig das eigene ich nur ist, Egozentrik scheinbar unumgänglich ist, gefördert, erfolgsversprechend angepriesen wird, wird gelebt, egal auf welchem Kontinent, mehr und mehr seit Generationen nicht, was jetzt weltweit erkennbar, erlebbar der gesamten Menschheit ist, Angst und Schrecken, gar den Tod für viele bringt. Doch nicht ein Virus, so wie er sich jetzt zeigt, verursacht dies. Zuvor schon hat es sich gezeigt, was und wie die Folgen sind, wenn der Mensch sich nicht auf ein Wirklich-menschlich-Sein besinnt, was jetzt unumgänglich ist, mehr und mehr gefordert wird in dieser Zeit, so wie sie sich jetzt weltweit zeigt, sich entwickelt aus alledem, was als Folgen zu bezeichnen ist, was aus alledem, was jetzt in dem Moment - der, der ist in jedem Augenblick, der ist, der kommen wird - gelebt wird. Dies, das mache bewusst du dir. Ja, auch du, jeder ist gemeint damit! Jeder sollte zuerst hinsehen zu selber sich, was gelebt, gedacht jetzt wird: Wie agiere, reagiere ich? Was gibt mir mein Ego vor? Wem folge ich, meinem Herzen? Was brauche wirklich ich, um glücklich, freudvoll zu sein, so auch zu zeigen mich, so zu sein mit dem, was ist, zu geben mich in dieses Lebensspiel dann ein? Es ist möglich, auch wenn es oft leicht nicht ist. Doch nur dieser Weg wird eine Hilfe für all das sein, was ist, was kommen wird für dich und all das, was ist.


Kommunikation Bild 2041

Text zu Bild 2041 Titel Kommunikation, Eitempera Malerei, Größe 60 x 60 cm 580.-€

Persönliche Botschaft auf Wunsch zum Bild inklusive!

Kommunikation! Für viele ist ein Schlagwort dies, ein Wort, das >in< sehr ist. Ein mancher brüstet sich damit kommunikativ zu sein recht sehr. Er spricht sehr viel, begeistert andere auch damit, vergisst jedoch, dass es ganz wichtig ist, zu hören zu, was gesagt von einem anderen wird. Zu diskutieren auch so jedoch, dass nicht der eine Sieger ist, der andere zum Verlierer abgestempelt wird, auch nicht so, dass Macht und Wichtigsein, Besserwisserei und Geld es ist, was bestimmt, wie und was entschieden wird. Ganz allgemein da ist so es auch: Kommunikation wird missbraucht recht oft, wird verstanden nicht allumfassendlich. Kaum einer denkt daran, wie es mit seinem Körper ist, dass auch hier Kommunikation sehr wichtig ist, und wenn gestört sie ist, krank der Körper wird. Genau so ist es in der Natur zu sehen: ist es doch hier sehr genau ein Austausch, der harmonisch ist, wo beachtet die Gesamtheit wird – wird gelebt jetzt nicht. Geredet wird recht viel, vieles auf dieser Erde hier, kommuniziert jedoch sicher nicht, nicht so, dass dieses Wort gelebt, bewusst auch wird, auch ohne Wort und Schrift, ohne Bilder die zu sehen sind. Mit einem Lächeln nur, Gedanken die nicht zu hören, nicht zu sehen sind, kann man mitteilen sich, empfangen auch, was ausgesendet wird. Kommunikation, ach welch ein Wort, so mächtig und so wichtig auch, ein Wort, das so bedeutend ist, dass Krieg und Frieden abhängig davon ist, im Kleinen sowie im Großen, auch zwischen Mann und Frau, im Geschäft und im Privaten, auch in der Natur, zwischen Mensch und Tier – doch nicht nur hier. Auch Götter streiten scheinbar sich, und kommunizieren miteinander nicht. Menschen, die zu ihren Stellvertretern machen sich, kommunizieren miteinander nicht, begrenzen mit ihren Vorstellungen sich und erkennen nicht: Kommunikation kommt von >Kommunion<, was so viel heißt >alles ist eins, ein Verwobensein bis ins kleinste Detail; auch dort, wo es nicht sichtbar ist, mikroskopisch nicht zu erfassen ist<. Kommunikation - dies, das lass gesagt dir sein, kann richtig gelebt wie ein Wunder sein, ein Offenbaren von vielem sein, Heilung für diese Erde und ihre Bewohner sein. Hast du zugehört wirklich auch oder so doch nur, dass deinen Standpunkt du vertreten hast, reagiert durch deine Prägungen hast? Du nicht? Ach ja, die anderen sind so, du nicht…


Bild Nr. 1407

Text zu Bild 1407 Eitempera Malerei, Größe 60 x 60 cm 580.-€

Persönliche Botschaft auf Wunsch zum Bild inklusive!

Für viele Menschen erscheint die Welt, so wie sie sich jetzt zeigt, mehr negativ ganz allgemein als positiv zu entwickeln sich. Krieg und Not, die sich sichtbar jedem zeigt, eine Natur, die so nicht mehr ist, dass im Gleichgewicht sie ist, Tieren und Pflanzen ein Weiterexistieren nicht mehr möglich ist. Und dann der Mensch, der scheinbar so sehr intelligent ist, dass genau er weiß, wer schuld an all dem ist, wer verantwortlich dafür ist, und auch die Lösung weiß, wie alles dies zu ändern ist; und meist dabei vergisst, hinzusehen zu selber sich, wie er sich lebt, er eingibt sich, was dazu tut er, dass jetzt die Welt so zeigt sich, wie jetzt es ist. Ist es so oder nicht? Oder interessiert dich all dies nicht?


Bild Nr. 2125

Text zu Bild 2125 Eitempera Malerei, Größe 60 x 80 cm 720.- €

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Text zu Bild 2125* Friede, Freiheit leben so, dass uneingeschränkt dies möglich ist, wünscht meist der Mensch für sich zu leben so, dass gegönnt dies ihm auch von anderen wird, auch meist so, dass ohne Rücksicht auf den der schwächer ist, krank vielleicht, auch alt, Verantwortung für sich selbst kann tragen nicht, sich selbst zu leben wünscht, ohne dadurch einzuschränken sich, ohne verantwortlich zu zeigen sich für den, dem es so nicht mehr möglich ist, dass er selbst kann sorgen für sich. Und dann, wenn dieser Fall eintritt, ist es vorbei damit, dass Friede, Freiheit nach seiner Sicht ihm noch zu leben möglich ist und schon befindet im Kampf er sich gegen all das, was ihn einschränkt jetzt, ihm Zeit und Freiheit raubt, wovon er glaubt, dass nur so er glücklich ist, wenn keiner etwas wünscht von ihm für sich, was er nicht bequem und freiwillig ihm gibt. Wie ist es bei dir damit?


Bild Nr. 7940

Text zu Bild 7940 Eitempera Malerei, Größe 60 x 80 cm. 700.-

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Ein Mensch ist oft so sehr verstrickt in seinem Tun, dass selbst er nicht bemerkt, was er da tut. Er tut dies, tut das und zwischendurch wenn frei er hätte, wenn er geplant nichts hat, fällt ihm so vieles dann noch ein, was tun er könnt, womit er sich beschäftigen könnt. Und so füllt aus er jede Lücke die er hätte, und wundert sich dabei dann noch, dass er keinen Freiraum hat für sich, dass keine Zeit für sich er hat, wo nichts es gibt, was zu tun wichtig ist; oder dann anders auch, wenn zu tun nichts es gibt, er weiß dann nichts anzufangen mit sich. Ist fremd geworden sich selbst so sehr, dass er vergessen hat, wer selbst er wirklich ist, was er sich wünscht für sich, wie schön es doch auch ist zu genießen sich; sich selbst allein zu genügen so, dass nichts er sucht, womit er ablenkt sich von sich selbst, von dem, der er ist. Der dann vielleicht ganz anders ist, als er im Außen zeigt sich. Der dann nicht so groß, so mächtig ist, nicht sich mit diesem oder jenem schmückt, der zufrieden ist mit dem, was gerade ist.

Sein Ego jedoch ihm sagt: „Damit da bist du wichtig nicht, nicht groß dein Tun; damit kannst du beweisen nichts.“ Und er dann recht schnell wieder geschäftig wird, um so dann auch zu genügen sich. Wie ist es bei dir damit?


Baum Bild

Text zu Bild der Baum, Druck und Text dazu 10.- € Größe A4

Ein Baum*, ein Strauch, was ist das schon - wenn tot er ist, wenn starr und steif er steht, wenn vertrocknet, ohne Leben er dann ist, und der Wind nur sein Gerippe noch bewegt, wenn vorbei sein Leben ist, weil der Mensch ihn hat zerstört. Wenn er laufen könnte, stellt euch dies mal vor, er würde laufen ganz geschwind, wenn er einige sieht von uns. Doch da er lebt fest verankert an einem Platz, den die Natur ihm zugewiesen hat, hat er die Möglichkeit nicht so wie ihr, wegzulaufen dann, wenn Gefahr droht ihm. Er ist verankert fest, hält es aus an einem Platz, wenn der Mensch ihn lässt. Er treibt, er sprießt - ist Leben pur. So, wie die Natur ihn wachsen lässt, die Möglichkeit ihm gibt zu sein, das nimmt er an. Er wehrt sich nicht, wenn einer zu ihm sagt: „Du gefällst mir nicht, du bist zu klein und auch zu krumm. Du solltest nutzen mir und schön sein auch.“ Er hört es sich an und urteilt nicht über den, der so jetzt zu ihm spricht. Wenn der Wind mit seinen Ästen spielt und ihm erzählt, was in der Welt geschieht, was meint ihr, wie fühlt er sich dann? Ob er sich wohl gefreut, als er davon gehört, wie ihr sie zerstört, wie ausgenutzt die Natur jetzt wird, wie der Mensch zerstört und nicht bemerkt, dass dies ein Kreislauf ist, der ankommt auch bei ihm. Der Mensch, er versucht zu manipulieren jetzt. Er gibt sich ein, er zeigt sich in seinem Tun, als wäre er selbst der Schöpfer dieser Welt; als wäre er besser gar - will ändern dies und das. Es ist schon so, dass er begonnen hat zu zerstören, was Gott geschaffen hat: All die Wunder, die es zu sehen gibt, wenn wir Menschen blind nicht sind. Bleibt einmal stehen ganz still - und öffnet euch, das Herz, die Augen auch, dann seht die Wunder, die zu sehen auch sind dann, wenn alles dunkel euch erscheint. Seht die Wolken, die das Wasser bringen euch, das, wenn rein es ist, euch Leben bringt. Die Sonne, die euch leben lässt. Der Mond, der regelt die Natur und lässt uns leben durch den Zyklus, der Bewegung ist, auch bei dir. Seh es dir an, das Wunder das du bist, vollkommen auch, so, wie die Natur, die Tiere auch vollkommen sind; >perfekt< im modernen Sprachgebrauch. Doch ihr wollt besser sein, so, wie ihr es oft schon habt getan, zerstört damit und bemerkt es nicht, obwohl ihr so intelligent doch seid. Oder vielleicht seid ihr überheblich nur, verstrickt in eurer Macht, und habt vergessen, wer ihr wirklich seid: Ein Teil der Schöpfung, ein Funke nur, doch angewiesen auf die Natur. Was ist, was meint ihr wäret ihr ohne sie? Braucht ihr sie? Sie gewiss nicht euch...


Bild Nr. 7966

Text zu Bild 7966 Eitempera Malerei, Größe 120 x 140 cm 960.-€

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Ein Mann und eine Frau sind oft als Paar erfolgreich sehr, ergänzen sich in ihrem Tun, sind auch einig sich, solange ihr Tun erfolgreich ist, solange ihr Ziel das Gleiche ist.

Doch ist so es oft, dass dann, wenn der eine kann nicht mehr, egal auch warum, überfordert ist, das alte Ziel nicht mehr sein Eigenes ist, sich entwickelt so, dass er Freiraum wünscht für sich, wo dann der Partner nicht eingebunden ist, es zu einer Krise kommt, die oft so endet dann, dass es zur Trennung kommt, dass dann zu Ende ist, was gemeinsam gelebt worden ist; was dann oft sehr tragisch, sehr schmerzlich ist, weil der, der zurückgelassen wird, alleine zurechtkommt nicht, es gelernt nicht hat, alleine zu sein mit sich, Freiraum haben nur für sich und das gleiche dem anderen so auch zu zugestehn, ohne dass er selbst zurückgesetzt fühlt sich, ohne sich nicht geliebt zu fühlen, wenn der andere etwas tut, wo er selbst nicht eingebunden ist.

Und oft ist so es auch: Keiner hatte Zeit für sich und dann, wenn dies so ist, keiner von beiden etwas anzufangen weiß damit und man feststellt dann, was der andere wirklich wünscht für sich, was er leben will oder auch nicht, ist das meine nicht.

Das, was ihr Leben hat bestimmt, ist da nicht mehr und es gibt kein neues Ziel, das es gemeinsam zu erreichen gilt, so dass alle Energie hier eingebunden ist. Wenn dies so geschieht, ist es auch oft vorbei mit aller Harmonie, der Streit beginnt, weil keiner hat gelernt zu leben so, dass er auch denkt mal nur an sich, Zeit nimmt für sich, ohne Ziel und Eingebundensein – in egal auch was es ist, zu leben so, dass dann er auch glücklich ist, ohne erfolgreich zu sein, ohne Bestätigung zu haben im Außen für sich.

Wie ist es bei dir damit?


Bild Nr. 2044

Text zu Bild 2047 Eitempera Malerei, Größe 80 x 100 cm 780.- €

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Ganz achtsam, aufmerksam auf dieser Erde hier zu leben mit dem, was ist: mit der Natur, mit Mensch, mit Tier - mit alledem was ist, ist das, was wichtig ist, was jenes ist, was, wenn gelebt es wird, möglich machen wird, dass weiterhin ein Leben auf dieser Erde möglich ist: Ein Leben, das Krieg nicht ist. Kampf, Gewalt nicht weiterhin zerstört, was Gottes Schöpfung ist.

Not und Elend rasend schnell verbreiten sich, wenn Gegner bekämpfen sich und dabei bemerken nicht, dass es genau genommen nur Verlierer gibt, dass Schaden zugefügt hier allem wird.

Wobei es so auch ist, dass oft vergessen wird, dass Krieg meist beginnt damit, dass der Mensch im Krieg mit sich selber ist, in Frieden, in Harmonie nicht ist und so dann auch agiert, aggressiv und wütend ist, Gier und Macht er lebt, immer auf der Suche ist nach dem, wo ihm es möglich ist zu präsentieren seine Macht.

Oft beginnt er im Kleinen damit, bei Nachbarn, Freunden, der Arbeit, auch seine Familie verschont er nicht; er findet vieles, was es zu bekämpfen gibt, wo er beweisen kann „der Größte bin ich“ und sieht dabei dann nicht, was gelebt gerade von ihm wird......

Achtsamkeit, aufmerksam sein bei allem Tun ist wichtig sehr; hinzusehen zu sich, was gelebt gerade wird!

Welche Gedanken sind in dir? Was entsteht daraus in dir, was manifestiert sich daraus durch dich? Krieg vielleicht?

Sei achtsam, er kommt zu dir zurück!


Bild Nr. 2026

Text zu Bild 2026 Eitempera Malerei, Größe 60 x 80 cm 690.- €

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Kein Mensch ist frei von Leid, von Sorgen und von Not, wenn so er lebt: Ganz ungeniert sich produziert, in seinem Tun zum Täter wird, nicht Rücksicht nimmt auf andere, die da noch sind, sie nicht nur beachtet nicht, eher so verhält sich, dass er bemüht eher darum ist, zu finden eine Möglichkeit, dass selbst sie zurückziehen sich. Ihre Art zu zeigen sich, gelebt auch oft so wird: Bequemlichkeit tarnt mit Krankheit sich; getarnt so als krankes Ich, begnügen sie sich damit alleine nicht, sie jammern, suchen Trost ganz ungeniert, obwohl es ganz offensichtlich ist, gespielt wird hier „Ach was bin ich krank, komm, bedauere du mich“; ganz alt und krank fühlt plötzlich er dann selber sich, ganz unbemerkt von ihm hat manifestiert sich, was er gespielt, womit er für sich Vorteil und Bequemlichkeit hat gesucht.

Und jetzt, - ach ja, - jetzt steht er da ganz isoliert mit sich selber, so dass leidend jetzt erst recht er wird; mal tut es hier, mal dort ihm weh, und es ist auch so, es schmerzt und gebrechlich wird er mehr und mehr und glaubt, dass so es wirklich ist:

„Krank und alt bin ich, gearbeitet hab ich zuviel; es wird Zeit, dass ich in Rente geh, sollen andere tun, die jünger sind als ich; bisweilen kann ich ja sagen ihnen, was wie richtig ist, - oder nicht ...“


Bild Nr. 2056

Text zu Bild 2056 Eitempera Malerei, Größe 50 x 60 cm 580.- €

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Kein Land, egal auch wo du lebst, gibt dir die Sicherheit zu leben so, dass Not, dass Krieg es dort nicht gibt.

Krieg und Not nicht nur im Großen ist gemeint damit, wo Völker bekämpfen sich, Minderheiten auflehnen sich, Großmächte noch mehr an Macht beanspruchen für sich; dies, das ist gemeint damit nicht…

Jene Kriege, Nöte, die zu Hause zu finden sind, im Kreise der Familie gelebt, wo oft auch Freunde, Nachbarn einbezogen sind, wo Sippen, Stämme streiten sich, Glaubensgemeinschaften bekämpfen sich, oft so subtil, dass kaum bemerkt es wird! wird Krieg gespielt, mit aller Macht gekämpft, gemobbt, auch dort, wo Menschen scheinbar sehr gebildet sind, wissen, was Recht, was richtig ist, sogar da sind, um zu lehren dies; auch oft dort, wo Menschen zusammenleben so, dass sie sagen von sich: „Wir sind zusammen, um zu wachsen spirituell, um zu gehen den Weg in das Licht, um zu bereiten den Weg für andere vor, um zu helfen, um da zu sein für den, der sich entschlossen hat zu entwickeln, zu entfalten sich.“ Ja sogar auch dort, da bist du sicher nicht, dass Krieg nicht dort gespielt auch wird, gar selbst du spielst mit… Dir dies bewusst auch so nicht ist.

Wie gehst du um, mit dem, was dein Leben ist? Wie lebst du dich?


Bild Nr. 8014

Text zu Bild 8014 Eitempera Malerei, Größe 40 x 50 cm 490.- €

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Frieden ist oft nur ein Wort. Was nicht verstanden wird ist, dass Frieden keine Handelsware ist, wo es zu feilschen gilt: „Bekomme ich dies, gebe ich dir das und halte still.“ „Ich bezahle dich und du gibst, was ich mir wünsche für mich.“ „Ich belohne dich, wenn du mir den Vortritt gibst.“ Und was noch dann schlimmer ist: Gewalt und Macht wird produziert, wie eine Ware hergestellt, und angepriesen dann auch so, propagiert ganz laut, was der eigenen Vorstellung entspricht, was Vorteil, was Macht meist ist.

Was als Frieden verkauft so wird, weil eingeschüchtert, ausgebeutet, am Ende meist der andere dann ist, zerstört das Land und die Not sehr groß ist sicher Frieden nicht - ist wehrlos sein und ausgeliefert sein, ist Abhängigkeit von dem, der stärker scheinbar ist, der jubiliert und als Sieger zeigt sich, vieles auch an Gründen weiß, warum es so gekommen ist, dass er zum Angriff übergegangen ist.

Frieden wollte er, Frieden für die anderen und für sich, mehr nicht; nicht beherrschen den, der anderer Meinung ist, der etwas hat, was ich mir wünsch für mich; so war gewiss es nicht.

Was so gelebt im Großen wird, ist anders nicht als das, was gelebt von vielen Menschen wird: Zu Hause, ganz privat in der Familie, unter Freunden, im Geschäft, mit Nachbarn, im Urlaub; überall dort, wo Menschen begegnen sich, die nicht erkennen, was Frieden wirklich ist, was dahinter wirklich verbirgt sich, wie zu leben Friede möglich ist, wie und wo damit zu beginnen ist.

Wie ist es bei dir damit?


Bild Nr. 2914

Text zu Bild 2914 Eitempera Malerei, Größe 60 x 80 cm 680.- €

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Ein Mensch alleine nur mit selber sich, ohne dass er verbunden wirklich mit einem anderen ist, Kontakte lebt, auch wenn sie nur sporadisch sind, kann glücklich und zufrieden sein, erfreuen an sehr vielem sich, auch an dem, was bedeutungslos für einen anderen ist. Er braucht nicht viel von alledem, was mit Geld zu haben ist.

Ein anderer, der genauso scheinbar lebt, sozusagen alleine ist und lebt, fühlt verlassen sich, ist deprimiert, kann sehen und erkennen nicht, was ihm zu leben auch in seiner Situation ihm möglich ist. Sucht Gründe, Schuldige, warum, wieso die seine Situation so ist, und kann so auch erkennen nicht, was möglich ist, will es oft auch nicht zu leben so, dass glücklich sein er kann ohne all das, was ihm im Außen gegeben wird, ob es Bestätigung, Zuneigung, gar Bewunderung und all das, was er glaubt, dass es ihn glücklich macht. Hast du schon einmal darüber nachgedacht wie bei dir es ist? Wie du dich lebst und fühlst, wenn da kein anderer ist, der ablenkt dich, da nichts ist, was beschäftigt dich.


Bild Nr. 8017

Text zu Bild 8017 Frieden, Eitempera Malerei, Größe 60 x 80 cm 720.- €

Persönliche Botschaft auf Wunsch zum Bild inklusive !

Frieden, welches Wort ist dies für dich? Ein Wort wie viele andere, die nur mit deiner Vorstellung, mit deinen Werten gültig sind für dich; Frieden, was ist dies für dich?, ein Gefühl vielleicht, das in dir ist, das in Harmonie sein dich lässt mit dem, was ist, auch im Frieden sein dich lässt, wenn einer nicht so ist, wie selbst du denkst, dass es besser ist?

Ist Frieden eher so für dich, wenn jeder springt und tut für dich, dir zu Diensten ist, deiner Meinung ist, dein Eigentum vermehrt, eher als dass er etwas will von dir, Macht dir gibt, als besonders wichtig ansieht dich?

Oder interessiert all dies dich nicht und Frieden ist ein Wort nur so für dich, dass es Kriege, Sieger und Verlierer beinhaltet für dich; Kampf, geführt mit Ignoranz und Überheblichkeit; wo Mord als Instrument des Friedens gerechtfertigt wird; eines Friedens, der Sieger und Besiegte belegt damit; wo Frieden auf dem Papier dann unterzeichnet wird, wenn Gewalt und Macht genug gelebt, und erreicht dann ist, dass einer Sieger, der andere der Verlierer ist?

Frieden, der wirklich ist, suchst du ihn? Was ist er für dich?

Wünschst du ihn dir auch dann, wenn scheinbar du für andere der Verlierer bist?

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